"Es war sehr interessant. Das Museum war sehr informationsreich. Der Zeitzeuge konnte seine Geschichte sehr gut erzählen. Mir ist es sehr nahe gegangen wie Herr Zuk uns erzählt hat, wie sie behandelt worden sind... Ich finde es erstaunlich, dass er keinen Hass über die Vergangenheit empfindet. Als wir im Stollen waren, war das sehr ungewöhnlich, denn wenn man sich so vorstellt, dass sich dort Menschen oft zu Tode geschuftet haben...!"
"Besonders traurig war, wie die Leute früher leiden mussten, um ein Stück Brot zu kriegen, oder als Hr. Zuk uns seinen Arm zeigte mit seiner Nummer..."
"Ich fand besonders schlimm, dass Herrn Zuks Lebensgeschichte voll von Qualen und Terror war... Allein die Vorstellung, dass wir an einem Ort waren, wo so viele Menschen starben, ist einfach unfassbar."
"Es war unmenschlich und grausam!"
"Mir geht besonders die Grausamkeit gegenüber den Menschen nahe und ich hoffe, dass so etwas nie wieder passiert.!"
Tief beindruckt zeigten sich die SchülerInnen der 4C von den Darstellungen und Erlebnissen der NS-Zeit in der Gedenkstätte Ebensee, die sie mit ihren Lehrerinnen aus Geschichte, Fr. Prof. Neugschwandtner, und aus Englisch, Fr. Prof. Leitner, besuchten. Neben der Besichtigung des Lagergeländes, eines dazughörigen Stollens, der von den Lagerinsassen gegraben werden musste, erfuhren wir im Gedenkmuseum Wichtiges über die NS-Vergangenheit. Am meisten waren die SchülerInnen von Hr. Zuk beeindruckt, ein Zeitzeuge aus Polen, der das Lager überlebte.
Dazu der Zeitungsartikel aus den Salzburger Nachrichten zu diesem Besuch.