St. Johann im Pongau

Projekte

Nationaler Gedenktag in Lampedusa

Anlässlich des nationalen Gedenktages am 3. Oktober, der an die 368  Flüchtlinge,  die 2013 vor der Küste Lampedusas ertrunkenen sind,  erinnern soll, lud das italienische Bildungsministerium 297 Schülerinnen und Schüler und deren BegleiterInnen aus den verschiedensten EU-Ländern zu einer groß angelegten Gedenkfeier auf Lampedusa ein.
Im Rahmen des Aufenthaltes wurde in Workshops, bei denen SchülerInnen der verschiedensten Nationalitäten zusammenarbeiteten, die Themenbereiche Migration und Integration behandelt.
Nachdem sich SchülerInnen des Gymnasiums St. Johann im Schuljahr 2015/16 in Projekten bereits verstärkt mit diesem Thema auseinandergesetzt hatten, wurde eine Schuldelegation des Gymnasiums St. Johann  ausgewählt, um Österreich vor Ort zu vertreten.
Bei den vielfältigen Workshops konnten die  SchülerInnen ihre Erfahrungen mit Migranten einbringen und sich mit Überlebenden der Schiffskatastrophe austauschen.
Besonders beeindruckend war der Friedensmarsch, an dem alle Delegationen und deren BegleiterInnen teilgenommen haben.
Migranten schilderten von deren tragischen und gleichermaßen abenteuerlichen Erlebnissen, was den TeilnehmerInnen einen tiefen Einblick in deren Gedankenwelt ermöglichte. So schilderte ein 35 –jähriger Überlebender, dass er seit der Überfahrt seine Frau und seine 2 Kinder nicht mehr gesehen habe. Es ist anzunehmen, dass sie ertrunken sind, er hat aber nach wie vor keine Gewissheit, da die Leichen nie geborgen wurden.
Entgegen der weitverbreiteten Meinung, dass Lampedusa von Flüchtlingen überlaufen ist, konnten die  SchülerInnen feststellen, dass es nur 2 Camps mit Migranten gibt. Die Bewohner Lampedusas machen sich vor allem durch die Rettung in Seenot geratener Menschen verdient und sorgen nach einer medizinischen Betreuung und Registrierung durch die italienischen Behörden für eine schnelle Weiterverteilung auf das italienische Festland.
Lampedusa ist eine kleine idyllische Insel vor der Küste Tunesiens, die vor der großen Flüchtlingswelle für ihre unberührte Natur mit schönen Sandstränden und über hundert Meter hohen Kalkklippen bekannt war.
Die Schönheit der Natur beeindruckt nach wie vor, aber  im Zentrum stehen mittlerweile die großen Rettungsaktionen vor der Insel, die von der großartigen Hilfsbereitschaft der Inselbewohner getragen wird.
Das Völker verbindende Element stand während der ganzen Veranstaltung im Vordergrund, was auch im Leitmotiv: „ Protect people not borders!“( schützt Menschen und nicht Grenzen!) zum Ausdruck kam.
Die  TeilnehmerInnen konnten Kontakt zu anderen SchülerInnen aller vertretenen Länder aufnehmen, um so schon frühzeitig Verständnis für Diversität zu entwickeln und um Vorurteile zu überwinden.
Die SchülerInnen schätzen sich glücklich, diese Erfahrungen gesammelt zu haben.
Besonders wird ihnen die warmherzige Aufnahme durch die Einheimischen in Erinnerung bleiben.

Prophecy Slam 2016 – 2160

Wenn wir an die nahe und ferne Zukunft denken und unsere Gedanken literarisch ausdrücken, was kommt wohl dabei heraus? Wie sieht Salzburg im Jahr 2160 aus? Im Jubiläumsjahr „Salzburg 2016“ lud der Projektleiter Andreas Ohrenschall zum ersten Salzburger Prophecy-Slam und mit der 6GR nahm das Gymnasium St. Johann im Pongau als einzige Schule im Bundesland an diesem Projekt teil.

Die SchülerInnen der sechsten Klasse wurden in die Projektidee vom Künstler persönlich eingeweiht. Anschließend erhielten sie im Deutschunterricht Anstöße für die Ideensammlung und Umsetzung literarischer Gustostückerl: Ihre persönlichen Hoffnungen, Ängste, Bedrohungen und aktuelle politische Debatten fanden in den literarisch völlig frei und vielseitig gestalteten Texten deutlichen Niederschlag. Stilistisch und formal bewiesen die SchülerInnen der 6GR mit Prosatexten, lyrischen Kurzformen, Essays, märchenartigen Bearbeitungen und sogar einem Miniaturschauspiel für vier Darstellerinnen herausragenden Einfallsreichtum. Doch das Schreiben der Texte war nur der Anfang.

Im Rahmen des Prophecy-Slams wurden am 1. Oktober die vorbereiteten Texte an verschiedenen Orten in der Altstadt Salzburgs von den AutorInnen mit Megaphonen über Straßen und Plätze geschmettert. Es braucht eine ordentliche Portion Mut, den selbst verfassten Text in der überfüllten Getreidegasse vor PassantInnen vorzutragen, aber die SchülerInnen bewiesen, dass sie das Zeug dazu haben. Nach der Aktion fanden sich alle TeilnehmerInnen am Residenzbrunnen ein und beendeten den Slam mit einer Abschlussrunde. Die Texte selbst werden aber nun weiterverarbeitet, denn der Projektverlauf sieht vor, dass die gesammelten Arbeiten zur Zukunft Salzburgs in einer „szenischen Essenz aller Prophezeiungen“ im Zuge eines „Sprech- und Klangraumes“ von Kommunikationswissenschaftlern, Theologen und Psychologen verarbeitet und analysiert werden. Die Ergebnisse sind am 24. November 2016 in der Kollegienkirche in Salzburg zu sehen und zu hören. Nach der Präsentation werden alle Weissagungen in einem verschlossenen Behälter bis zum Jahr 2160 aufbewahrt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://prophescene.at/.

Jung trifft Alt

Am 05.06.2016 fuhren wir, die Schülerinnen und Schüler der 7.Klassen, nach Salzburg, wo uns im Oval, welches uns großzügig vom Europark für die Verleihung der Sozialausweise im Rahmen des "Jung trifft Alt"-Projektes zur Verfügung gestellt worden war.

Fotogalerie

Dort angekommen hatten wir zuerst noch die Möglichkeit uns anderweitig zu beschäftigen bevor um 10 Uhr die Abschlussveranstaltung begann. Frau Dr. Moser, Landesrätin Martina Berthold, Caritas-Direktor Johannes Dines sowie Schülerinnen und Schüler anderer Schulen waren anwesend. Der von einer kleinen Gruppe unserer Klasse produzierte Film, welcher verschiedene Ausschnitte des Projektes zeigt, war ein voller Erfolg und brachte nicht nur uns zum Lachen. Markus, Andrijana und Gregor teilten in einem Interview mit, wie es ihnen im Rahmen des Projektes das Jahr über ergangen war, und welche Erfahrungen sie davon mitnehmen konnten.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier von einem Gitarristen. Am Ende der Veranstaltung bekamen wir dann unsere Zertifikate überreicht, die als Nachweis sozialer Kompetenzen zukünftigen Bewerbungsunterlagen beigelegt werden können. Als Dankeschön erhielten wir einen Essensgutschein, den wir gleich im Anschluss an die Feier einlösten.

(Julia Zeletinger, 6ACS)

Gedenkfeier am Russenfriedhof St. Johann

Am 25. 5. 2016 versammelten sich alle vierten Klassen, um die alljährliche Gedenkfeier am Russenfriedhof St. Johann zu feiern. Die 4A eröffnete mit einer Begrüßung.  Aus der 4B durften einige SchülerInnen Sprüche mit dem Gedenken an die Toten der verschiedenen Länder in der Muttersprache vorlesen. Zum Schluss trug die 4E ein Gedicht von Erich Fried vor, Maxim Sytsevich las den Text in russischer Sprache vor.
Uns hat es gefallen, jedoch war die Stimmung sehr traurig und bei  manchen Personen sah man Tränen in den Augen.  Unsere ProfessorInnen waren stolz auf uns und lobten uns, auch wenn die Generalprobe nicht so glatt lief. Wir bedanken uns bei unseren OrganisatorInnen und sind glücklich darüber, dieses Jahr die die Gedenkfeier gestaltet zu haben.    
(Arijana Jajcevic,  4B)

Reise der 4AS nach Straßburg

Von 18. bis 22. Mai 2016 reiste die 4AS-Klasse zum European Youth Event (EYE) nach Straßburg, um mit tausenden jungen Europäern im EU-Parlament über die Zukunft Europas zu diskutieren. Die Jugendlichen trafen dort auf europäische Entscheidungsträger und Redner mit breitgefächerter beruflicher und fachlicher Erfahrung und machten zudem anhand einer Gesangsdarbietung auf unser Land und unsere Schule aufmerksam. Mit den Professoren Aumüller und Klaffenböck besichtigten sie - bei vorwiegend perfekten Wetterbedingungen - auch die Sehenswürdigkeiten der malerischen elsässischen Stadt.
Dank des 5-tägigen Frankreichaufenthaltes konnten die Schüler und Schülerinnen nicht nur einen Einblick in den Aufgabenbereich des EU-Parlaments gewinnen, sondern auch die französische Lebensweise kennenlernen und ihre im Französischunterricht erworbenen Fremdsprachenkenntnisse zum Einsatz bringen.

Französisch Workshop für 3. und 4. Klassen

Am 8. und 9. Juni besuchte Cynthia, eine  Lektorin aus dem Wiener französischen Institut, die 3. und 4. Klassen. Sie bot uns einen französischen Workshop an.
Durch spielerische Aktivitäten und mit modernem Material vermittelte sie ein dynamisches und aktuelles Bild Frankreichs: So lernten wir die Begrüßung, mit Hilfe eines Stadt-Bingos ein paar Farben und einige Städte Frankreichs und machten noch ein Musik-Quizz, etc…. Cynthia  zeigte uns dadurch, dass Französisch nicht so schwer zu erlernen ist (wir kannten schon viele Wörter aus dem Deutschen, und dass  Französischlernen auch viel Spaß machen kann!!!
MERCI, Cynthia

Super Leistungen - 10. Österreichischer Modellierwettbewerb

(Darstellende Geometrie)

Sorgo Philipp (6CS),  Rohrmoser Michael (6RS) und Gschwentner Markus (6RS) durften sich am 23. Mai 2016 bei der Landessiegerehrung des Modellierwettbewerbs in Salzburg über eine Auszeichnung freuen.
Schober Lena (6CS) errang dabei sogar den 2. Platz und hat sich somit für die Bundesausscheidung qualifiziert. Diese findet Anfang Juni statt.
Herzliche Gratulation!
Der Modellierwettbewerb für das nächste Schuljahr steht unter dem Motto „Freizeitpark“. Interessierte Schülerinnen und Schüler der Unterstufe und Oberstufe sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.  Informationen bei Prof. Himmelreich Edith.
Alle Ergebnisse und Informationen  finden auf  http://modellierwettbewerb.schule.at/.

Was ist Demokratie? - Rein ins Parlament

5GR Filmprojekt unter den Gewinnern des Jugendparlament-Wettbewerbs

(Bericht: Manuel Neumayer)

Am 08.04.2016 erfuhr die Klasse 5GR, dass sie mit ihrem Filmprojekt zum Thema Demokratie unter den diesjährigen Gewinnern des Jugendparlament-Wettbewerbs sind. Damit werden ihnen 2 Tage verdienten „Urlaubs“ in Wien und die Teilnahme am namensgebenden Jugendparlament ermöglicht.

Film der 5GR - "Was ist Demokratie


Das Jugendparlament findet jährlich statt und gibt mehreren Jugendlichen die Möglichkeit, eine echte Parlamentssitzung nachzuspielen – inklusive einem zu bearbeitenden Gesetzesvorschlag (dieses Jahr zum Thema Stundeneinteilung in Schulen), verschiedenen Klubs und einem Ausschuss. Dies alles findet im echten Parlament statt, durch das es auch eine Führung geben wird.
Nähere Informationen gibt es hier: www.reininsparlament.at/willkommen.html

"Kunst am Bau"  in St. Johann

„Kunst am Bau“ ist eine Abteilung des Landes Salzburg, die Geld für (von einer Fachjury ausgewählte) Kunstprojekte im öffentlichen Raum zur Verfügung stellt.
Erstmalig wurde eine Schulklasse für ein Projekt beauftragt. Die Klasse 5grcw/6grcs entwickelte unter Mithilfe des Künstlers Erich Gruber fünf Projekte.  Am 12.4. wurden diese in der Kulturplattform St. Johann präsentiert und von der Jury unter die Lupe genommen.

Ablauf des Projektes

Nach einer ersten Phase des "Augen Öffnens" und "Sensibilisierens" suchten die SchülerInnen nach Orten in der Stadt St. Johann, die in ihren Augen ideal für eine künstlerische Intervention wären. Aus den unterschiedlichen Ansätzen kristallisierten sich nach und nach die hier präsentierten Arbeiten heraus.
Während dieser Zeit wurde diskutiert, erklärt, nee Ideen wurden geboren, andere wurden wieder verworfen.
Es wurde skizziert, fotografiert, Bilder bearbeitet und Modelle gebaut.
In den letzten Stunden wurde an einer optimalen Präsentation getüftelt.

Was entstanden ist, kann sich sehen lassen. Die SchülerInnen hatten die einmalige und in Bezug auf Kunst am Bau, die erstmalige Möglichkeit in die Kunstwelt hineinzuschnuppern.

Lesetag 2016

Jährlich lädt das Gymnasium exklusiv für seine Schülerinnen und Schüler prominente Schriftsteller zum Lesetag ein. Der Thementag zur Förderung der Leselust und -kompetenz fand zum zweiten Mal am BG, BRG, BORG St. Johann statt und brachte namhafte Persönlichkeiten aus dem Kulturbetrieb an die Schule.

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Ostern steht vor der Tür – ein guter Zeitpunkt, um sich mit Lektüre für die Ferien einzudecken. Anregungen erhielten die Kinder und Jugendlichen am Gymnasium vergangenen Freitag, den 18.3. genug, und zwar von Autorinnen und Autoren persönlich. Sie wurden zu Lesungen, Workshops und Gesprächen an die Schule eingeladen und ergänzten so das umfangreiche Vormittagsprogramm des Lesetags. In jedem einzelnen Fach beschäftigten sich sämtliche Schülerinnen und Schüler mit der wichtigsten Schlüsselkompetenz, dem Lesen. Rachel van Kooji, eine österreichische Autorin mit niederländischen Wurzeln, erhielt bereits den Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur und las aus ihrem Werk für die 1. bis 3. Klassen der Unterstufe, während Historiker Michael Mooslechner unterdessen die regionale Zeitgeschichte mit den 4. Klassen mit didaktisch aufbereitetem Material behandelte.

Der Kinofilm „Chucks“, der vor wenigen Wochen in den österreichischen Kinos anlief, geht auf Cornelia Travniceks Roman zurück. Die talentierte Autorin besuchte die 5. Klassen und stellte ihren neuen Roman „Junge Hunde“ vor. Mit jugendlichem Elan rissen auch Poetry-Slammer Yannick Steinkellner und Lyriker David Lahmer in Workshops die Teilnehmer mit und animierten zu eigenen kreativen Textproduktionen. SN-Kolumnist und analytisch- scharfzüngiges Querschläger-Urgestein Fritz Messner begeisterte mit seinen gesammelten Texten schließlich die Maturaklassen. Und um sich gleich mit Büchern für die Ferien eindecken zu können, stand den Schülern ein Büchertisch der Buchhandlung Haidenthaler zur Verfügung, damit die Jagd nach dem richtigen Lesestoff nicht zur vergeblichen Ostereiersuche wird.

Tolle Leistungen - Fremdsprachenwettbewerb 2016

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Der diesjährige Wettbewerb für lebende Fremdsprachen fand am 17. Februar am WIFI Salzburg statt.
Erfreulicherweise wurde unser Gymnasium von 6 Schülerinnen (Ramona Holub 8A, Lara Lallitsch 8G, Luca Deutinger 8G, Christina Pfeiffenberger 8G, Elif Kahraman 8G, Viktoria Egger 7G) sowie 2 Schülern (Sebastian Pöll 7G, Julian Stadler 7G) vertreten. Sie haben sich für die zweite Fremdsprache FRANZÖSISCH angemeldet.
Die Kandidatinnen und Kandidaten mussten ihre Kompetenzen im monologischen Sprechen und bei einem Rollenspiel beweisen. Obwohl in unserer Schule die französische Sprache nur in der Kurzform unterrichtet wird, haben unsere Schülerinnen und Schüler sehr gute Leistungen gezeigt und konnten mit den Konkurrentinnen und Konkurrenten der Langform gut mithalten.
Ramona Holub erreichte den ausgezeichneten 3. Rang in der Gesamtklasse. In der Mittelstufe (Französisch 3. Lernjahr)gelang es Julian Stadler den Sieg zu erringen.
Frau Direktor Carmen Breuer gratulierte den beiden Preisträgern und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Engagement und ihre Liebe zur französischen Sprache und bedankte sich für die erfreuliche Vertretung unserer Schule in der Öffentlichkeit.

Lateinolympiade - 2. Platz

Certamen Latinum
Edel der Wettstreit, die Alten versuchten sich schon bei Korinthos!
        Gehst du als Sieger hervor, fühlst du Apollo dich gleich.     
Rauchend die Köpfe im Eifer das alte Gut zu erfassen,                    
         in den Gedanken erscheint schimmernd die römische Welt.
(Eva-Maria PORSTNER )

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Heuer fand sich wieder eine Gruppe Lateinbegeisterter (Viktoria Egger, Julian Stadler und Gregor Staudacher, 6GS), welche unsere Schule bei der Lateinolympiade in Salzburg vertreten haben. Abgesehen von der Möglichkeit, mit den besten LateinschülerInnen des Landes in Wettstreit zu treten und Preise zu erringen, bietet sich dabei die Gelegenheit, von Jahr zu Jahr neue interessante Themenbereiche lateinischer Literatur ausführlicher kennenzulernen. In diesem Jahr lautete das Thema “Mythos”. Julian Stadler konnte mit einer fehlerlosen Übersetzungsarbeit von Hygins fabulae über Phrixos und Helle den sensationellen zweiten Rang in der Langform erringen.

Zu euren tollen Leistungen, Viktoria, Julian und Gregor, vobis toto ex corde gratulamur!
Eva Marchner