St. Johann im Pongau

Exkursionen

Die Salzburger Nachrichten und den ORF kennenlernen

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Die 4. Klassen (4A/4B/4C) besuchten im Rahmen des Projekts „Zeitung in der Schule“ im April 2019 die Salzburger Nachrichten und das ORF Landesstudio in Salzburg. 
Nach intensiver Beschäftigung mit der Zeitungslandschaft im Deutschunterricht stellte der Besuch der SN eine spannende Bereicherung dar. Vom Publikumssaal über den Redaktionsraum bis zur Druckerei lernten wir die Entstehung einer Zeitung von der Idee bis zum Druck kennen. 

Über den Besuch im ORF Landesstudio in Salzburg schreiben Lukas Ferge und Max Müller (4B):

„Wir bekamen eine Führung und sahen uns zuerst den Feiersaal, danach den Regieplatz von
Salzburg Heute, das Salzburg Heute Studio und den DJ Platz von Radio Salzburg an. Unser
Betreuer erklärte uns viele interessante Dinge, wie zum Beispiel dass alle Räume wie Tortenstücke aufgebaut sind. Der Grundgedanke dahinter ist, dass der Schall vom „engen Vorne“ ins „breite Hinten“ gelangt, nicht mehr nach vorne kommt und somit verschwindet.
Wir erfuhren auch, dass es in Österreich insgesamt neun ORF Studios gibt, also in jedem Bundesland eines und dass alle nach dem Tortenprinzip aufgebaut sind. Nach der Führung im Haus gingen wir nach draußen und sahen uns zuerst das Labyrinth - das wie ein Fußabdruck aufgebaut ist - und dann noch den Fernsehgarten an. 
Im Großen und Ganzen hatten wir einen interessanten und netten Vormittag beim ORF Landesstudio in Salzburg.“
(Bericht: Lukas F. und Maximilian M.)

5 Tage in “Bella Italia”...

durften die Latein lernenden Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen und der 7G verbringen. Während der Großteil der sechsten Klassen zur selben Zeit nach Frankreich verreiste, wurde dem “Rest” und auch 14 Schülern der 7G durch die Frau Professorinnen Mag. Eva Marchner und Mag. Carina Putz, sowie Herrn Professor Geistlinger, der den Schülerinnen und den Schülern über die spannende Geschichte der geschichtsträchtigen Städte Verona, Venedig, Brescia und Solferino alles und noch mehr erzählen konnte, eine Reise nach Oberitalien ermöglicht.

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Von dem im Süden des Gardasees gelegenen Sirmione aus besuchten die Schüler und Schülerinnen die Städte. Am Dienstag bekamen sie das Amphitheater von Verona zu sehen, sowie die Gräber der Scaliga, eines von Veronas größten früheren Herrschergeschlechtern. Auch die von den Habsburgern errichteten Gebäude entgingen keinem. Im windigen Venedig quetschte sich die Truppe durch die engen Seitengässchen, durch den Fischmarkt, über die Rialto Brücke bis hin zum prächtigen Markusdom. Einen etwas ruhigeren Tag versprach die eher unbekannte, dennoch auf jeden Fall sehenswerte eher industriell geprägte Stadt Brescia östlich von Sirmione. Im Santa Giulia Museum konnte man keltische, römische und lombardische Funde genauer betrachten und eben an diesem Ort ausgegrabene faszinierende Reste eines von den Römern erbauten Tempels anschauen. Eine kleine Shoppingtour und ein Eis am Nachmittag folgten, bevor die Gruppe ins nahegelegene Solferino aufbrach. Die meisten erklommen dort den Turm auf der Spitze des Hügels, der 1859 im Rahmen des “Risorgimento” Schauplatz einer grausamen Schlacht wurde. Am Freitag ging es mit einem kleinen Zwischenstopp in Desenzano und ein paar italienischen Leckerbissen wieder ab nach Hause. Das herrliche Wetter wurde nur von einer kühlen Brise gestört.

Durch die sehr gute Organisation der Begleitlehrer und auch dank unseres Buschauffeurs konnten die Schülerinnen und Schüler diesen Trip geistig wie auch körperlich (die täglichen Märsche brachten die Schüler fast an die Grenze des Schaffbaren, vor allem die nach dem Abendessen angesetzten Verdauungsspaziergänge durch Sirmione) auskosten und wir bedanken uns noch einmal herzlichst bei unseren ProfessorInnen und Professor sowie unseren Sponsoren (den lieben Eltern) für diese einmalige Möglichkeit Oberitalien so gut kennen zu lernen!!
Maria Rohrmoser 7G

Latein Ausflug Nach Salzburg

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Früh morgens am Donnerstag, dem 31.1 2019 machten wir uns, die Lateingruppe 3BG, 3CG und 3DG auf den Weg nach Salzburg, um den Workshop „Apicius lädt ein“-Essen und Trinken bei den Römern im Salzburg Museum zu besuchen.
Zu allererst marschierten wir zum Mirabell-Garten, wo uns Frau Professor Marchner und Frau Professor Putz viel Spannendes und Lehrreiches über die römischen Statuen erzählten. Wir erfuhren viel Interessantes, aber auch Lustiges über die alten Römer.
Danach gingen wir über die Makart Brücke durch die Getreidegasse zum Salzburg Museum. Dort besuchten wir zuerst die Stille-Nacht-Ausstellung. Es war ein großer Raum mit vielen Relikten und Fakten über das Lied Stille Nacht und seine Verfasser. Außerdem gab es noch einen Bildschirm der den Countdown bis zum nächsten Weihnachtsfest anzeigte.
Zu guter Letzt waren wir nun beim Workshop angekommen, wo wir einiges über die Römer und ihr Essen erfuhren. Die Römer hatten viel exotisches Fleisch, sie aßen fast alles, kleine Singvögel und auch Mäuse aber, das kochten wir natürlich nicht . Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und bekamen alle ein Rezept. Das Kochen war wirklich sehr lustig. Das Beste war aber dann das Gustieren und Kosten, die Gerichte waren trotz ihrer seltsamen Zutaten wirklich gut. Zum Abschluss machten wir noch ein Gruppenfoto. Der Ausflug war wirklich sehr toll, Danke an Frau Prof. Marchner und Frau Prof. Putz.
Christian Frank 3C

Parisreise 2019

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Wir, die Französischgruppe der 7. Klasse des BORG St.Johann, fuhren im Jänner dieses Schuljahres nach Paris, um die Hauptstadt des Landes, dessen Sprache wir erlernen, kennenzulernen.
Die Parisreise startete am Montag, dem 21.01.2019. Wir fuhren und kamen gegen 18 Uhr am Gare de l’Est an. Danach verstauten wir zunächst unser Gepäck im Hotel und starteten die erste Besichtigungstour. Wir fuhren mit der U-Bahn zum Louvre und spazierten dann gemütlich zu den Champs-Elysées.

Der darauffolgende Tag fing mit dem Geburtstag einer Mitschülerin an. Am Vormittag marschierten wir zur Kathedrale Notre-Dame und dann weiter zur Sainte-Chapelle. Leider spielte das Wetter nicht mit, denn es fing überraschend an zu schneien.Den Abend verbrachen wir mit den beiden Professoren Frau Engelschall und Herrn Schiestl im Quartier Latin. Wir gingen gemeinsam auf ein Getränk und ließen den Tag gemütlich ausklingen.

Die verbliebenen Tage waren ebenso schön. Wir teilten uns für jeden Tag 2-3 Sehenswürdigkeiten ein, die wir uns anschauten. Einmal gingen wir ins Musée d’Orsay, dann auf den Montmartre zum Sacré-Cœur und ins Musée du Louvre. Wir besuchten natürlich auch den Eiffelturm, der bei einer Reise nach Paris keinesfalls fehlen darf. Dort verbrachten wir die meiste Zeit mit Fotografieren. Von der zweiten Etage des Turms hatten wir eine wunderschöne Sicht über ganz Paris.

 Am Donnerstag gingen wir alle gemeinsam zum ältesten Pariser Kaufhaus, den Galeries Lafayette, und wurden beim Centre Pompidou entlassen und durften uns selbständig in Kleingruppen in der Großstadt aufhalten. Wir trafen uns wieder zum gemeinsamen Abendessen im Hotel und zum Abschluss des Tages setzten wir uns erneut mit den Lehrpersonen zusammen und genossen noch die verbliebenen paar Stunden in der traumhaften Stadt Paris.

 Am Freitag, dem 25.01., war der Tag der Abreise. Wir sind froh, dass alles nach Plan verlaufen ist und es keine Probleme gab. Auch möchten wir uns bei den Lehrern recht herzlich für die tolle Zeit bedanken und hoffen, dass auch sie ihren Spaß hatten, genauso wie wir. Das Ziel, unsere französischen Sprachkenntnisse zu verbessern, wurde natürlich erreicht. Es war eine tolle Erfahrung und wir freuen uns auf weitere gemeinsame Ausflüge!

Besuch bei den Salzburger Nachrichten

Am 05.12.2018 besuchten wir, die 5.Klassen, die Redaktion und Druckerei der Salzburger Nachrichten. Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Gruppenbild, das auf einer, für uns eigens gestalteten, Titelseite Platz fand. Danach folgte ein informativer Vortrag über die Entstehungsgeschichte der SN und im Anschluss daran besichtigten wir die Druckerei. Eine kleine Stärkung gab es dann noch zum Schluss.
Es war ein toller Ausflug!

(Sofia Eder und Hannah Gschwentner – 5A )

8. Klassen - Mauthausen

Am Donnerstag, dem 8.11.2018,  besuchten die Schüler der achten Klassen die Gedenkstätte Mauthausen. Bereits bei der Ankunft verbreiteten die imposanten Mauern des ehemaligen Konzentrationslagers und die dicke Nebeldecke eine seltsame Stimmung. Eindrucksvoll wurde uns dieser Ort des Verbrechens durch unsere Führer nähergebracht. Es bedarf keiner großen Vorstellungskraft, um sich dieses Gefängnis als Ort des Schreckens und des Grauens auszumalen - Das Lager spricht für sich.

Obgleich es ein schockierendes Erlebnis war, war es definitiv ein hilfreiches.

Hilfreich, um nachfühlen zu können, welch schreckliche Zeit die Insassen im KZ Mauthausen verbringen haben müssen.

Hilfreich, um einem einzuschärfen, warum sich diese Verbrechen nicht wiederholen dürfen.

Hilfreich, um nicht zu vergessen.Fabio Goller, 8GR

(Fabio Goller)

Der „Blaue Reiter“

BE-Exkursion nach München

Auf nach München hieß es für die BE-Gruppe der 7. Klassen, um im Lehnbachhaus die Ausstellung des „Blauen Reiters“ zu besichtigen. An den Bildern der KünstlerInnen Wassily Kandinsky, Franz Marc, Gabriele Münter, Paul Klee, und vielen anderen Zeitgenossen konnten unsere SchülerInnen die künstlerische Entwicklung von der gegenständlichen Malweise hin zur Abstraktion nachvollziehen. Die vielfältigen visuellen Eindrücke werden die SchülerInnen sicher in ihre eigenen bildnerischen Arbeiten miteinfließen lassen.

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Ein Bericht in Versform von einigen Schülerinnen zu unserem München-Tag:


Der heutige Tag begann schon um 8.00,
doch leider war der Ausflug zu kurz gedacht.
Wir fuhren von St. Johann in die große Stadt,
München war das Ziel, wo alles stattgefunden hat.

Zu Fuß ging´s dann zum Lehnbachhaus,
ein Kunstmuseum, da haut´s dir fast die Augen raus.
Zwischen 19. & 20. Jh. da ist viel passiert,
da haben Kandinsksy, Klee und Co. viel konstruiert und „geschmiert“.

Die abstrakten Kunstwerke haben uns sehr inspiriert,
danach sind wir durch den grünen Garten geirrt.
Die Frau Professor dachte natürlich auch an uns,
es ging in die Innenstadt, da gab´s wirklich alles für Mädchen und Jungs.

Es war zwar nur eine Stund´,
doch da stopften wir uns alles in den Mund.
Die Dorfkinder fanden sich mit Google Maps ganz gut zurecht,
im Großen und Ganzen waren wir doch nicht so schlecht.

Wir danken der Frau Professor für den abenteuerlichen Tag,
München ist jetzt eine Stadt die ich mag.

(Ivana, Ikranur, Helena und Lara 7GRC)

Was passiert mit unserem Abwasser?

Bei einer interessanten Exkursion zum Reinhalteverband Pongau (in Pfarrwerfen) besichtigten wir die Kläranlage und erfuhren, wie kompliziert es ist, das Kanalwasser, das in der Kläranlage ankommt, so aufzubereiten, dass es wieder in die Salzach geleitetet werden kann. Nach einem kurzen Film wurden wir in Gruppen durch die gesamte Anlage geführt. Unsere Führer bemühten sich sehr, uns diesen komplizierten Vorgang gut und gründlich zu erklären, und wir erfuhren, dass nach vielen Stationen, beginnend beim übelriechenden Rechenhaus letztendlich sauberes Wasser zurückgewonnen wird.